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Informationen zum Corona-Virus

Wirtschaftliche Hilfen

Bundefinanzministerium und Bundeswirtschaftsministerium:
Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III im Hinblick auf die Einschränkungen ab dem 02. November 2020:
Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben in einer Pressekonferenz erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.
Wie im Beschluss zur Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin vom 28.10.2020 mitgeteilt (Ziffer 11 und 12), soll es für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.
Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.
Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.

Zwischenzeitlich ist das Soforthilfeprogramm des Landes freigeschalten. Das Antragsformular sowie weitere Informationen zur Antragsstellung finden sich unter:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
 
Über das Online-Portal www.bw-soforthilfe.de kann das ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular eingereicht werden.
Unter der Hotline 0800 40 200 88 ist von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr jemand erreichbar, um Fragen zu beantworten.

 

 

Die Auswirkungen der Coronakrise erfassen weite Kreise unserer Wirtschaft. Inzwischen ist die Krise in nahezu allen Branchen spürbar. In erheblichem Maße sind neben klassischen Mittelständler und großen Global Playern in unseren baden-württembergischen Leitbranchen auch kleine Unternehmen und Einzelunternehmen betroffen.
Die Wirtschaftsförderung des Landkreises hat eine Übersicht der derzeit von der Politik beschlossen und verfügbaren wirtschaftlichen Hilfen (branchenübergreifend) für Unternehmen zusammengestellt und auf der Homepage des Landratsamts eingestellt. Diese werden dort regelmäßig aktualisiert:

Website der Wirtschaftsförderung

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